Mittwoch, 11 Juli 2012 10:09

Onlineshop ohne Fehler: Warenkorb erstellen

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Ein Onlineshop ohne Warenkorb ist kein Shop und heute gibt es inzwischen kaum Onlineshops ohne Warenkorb. Der Warenkorb trägt nicht nur zur Steigerung der Onlineshop-Usability bei, sondern ist ein wichtiger Bestandteil eines jeden Onlineshops. Hat der Kunde einen notwendigen Artikel gefunden, kann er diesen im Warenkorb (zwischen)speichern. Es wird automatisch berechnet, wie viel er für seine Einkäufe ausgeben soll. Beim Klick auf den Warenkorb kann der Kunde in die gewählten Produkte noch einmal Einblick nehmen und seine Bestellung, bei Bedarf, editieren (Zahl, Farbe oder Größe ändern). Noch paar Klicks und die Bestellung ist abgesendet.

  1. Optimaler Warenkorb

    Die Warenkorbfunktionalität wird durch den Warenkorbmodul und die einzelne Warenkorb-Seite gewährleistet. Warenkorbmodul wird normalerweise auf jeder Seite im Header platziert, um die anderen Webshop-Elemente nicht zu stören. In dieser Box werden die Angaben zu den ausgewählten Artikeln gemacht. Warenkorbmodul wird mit der separaten Warenkorb-Seite verlinkt.

    Hier sieht man, wie ein gutes Warenkorbmodul aufgebaut werden kann:



    Dieses Modul beinhaltet alle für den Kunden notwendigen Informationen und kann nach Wunsch gezeigt oder versteckt werden. Hier hat man sogar die Möglichkeit, die Anzahl der Waren zu editieren, oder die Waren komplett aus dem Warenkorb zu entfernen. Man hat auch die Möglichkeit die separate Warenkorbseite zu öffnen oder zur virtuellen Kasse zu gehen, um die Produkte zu bezahlen.

    Im Vergleich zur Darstellung des Warenkorbmoduls beinhaltet die Warenkorb-Seite die ausführlichen Informationen (Größeres Bild, Artikelbeschreibung, Anzahl, Wert usw.) und bietet zusätzliche Handlungsmöglichkeiten mit den gewählten Artikeln (Editieren oder Löschen, Gutscheine eingeben usw.).

    Solcher Aufbau des Warenkorbs ist inzwischen von allen modernen Onlineshops übernommen und wurde bereits zu Best Practice Muster.

  2. Richtige visuelle Unterstützung

    Alle grafischen Elemente in Ihrem Onlineshop, wie Icons, Logos usw. dienen dazu, den Bestellvorgang zu erleichtern.

    • Attraktives Warenkorb-Icon

      Wie wir schon vorher betont haben ist es am effektivsten, ein Warenkorbmodul integriert auf jeder Seite mit einer separaten Warenkorbseite zu verbinden. Diese Funktionalität ist bei allen ungefähr gleich. Schenken Sie mehr Aufmerksamkeit dem Warenkorb-Icon, damit es immer gut erkennbar ist.

    • Die wichtigsten Buttons sollen auffällig sein

      Größe, Farbe, Text und Platzierung üben einen starken Einfluss auf den Kunden beim Online-Shopping aus. Wählen Sie deshalb das am meisten passende Farbschema für die wichtigsten Buttons „In den Warenkorb“, „Zur Kasse“, „Kostenpflichtig bestellen“ und machen Sie diese auffallend und leicht erreichbar.





      Die Buttons erfüllen nur eine dafür aber die wichtigste Aufgabe – „Klick mich“. Denn je weniger es geklickt wird, desto weniger wird es verkauft.

    • Button „Weiter einkaufen“

      Spornen Sie Ihre Kunden durch den Button „Weiter einkaufen“ dazu an, das Shopping fortzusetzen. Das kann echt einen starken Einfluss haben, wenn der Kunde problemlos entweder zur Kasse, oder wieder zum Katalog geraten kann.

      Platzieren Sie die Buttons „Aktualisieren“, „Weiter einkaufen“ und „Kasse“ nebeneinander, damit Ihr Kunde diese irritiert nicht auf dem ganzen Bildschirm sucht, sondern schnell seine Entscheidung trifft.

    • Benutzen Sie Tabellen

      Bei der Warenkorb-Erstellung verwenden Sie die Struktur einer Tabelle, sowie Standardschriften – das erleichtert Ihren Kunden die visuelle Wahrnehmung.

      Teilen Sie die gewählten Artikel voneinander, indem Sie keine zusätzlichen bunten Elemente benutzen, die die Käufer ablenken können. Fotos oder Produktbilder sowie die kurze Produktbeschreibung wären das Richtige – diese verleihen dem Kunden Sicherheit, dass er das Richtige bestellt hat.



  3. Verlängern Sie die „Bewahrungszeit“ der Waren im Warenkorb.

    Nach Angaben einer Agentur haben 16% Männer und 26% Frauen beim Online-Shopping die gefüllten Warenkörbe verlassen, um den Bestellvorgang später abzuschließen. Bei der zweiten Anmeldung waren aber ihre Warenkörbe schon leer. Die meisten Kunden hoffen darauf, dass sie Zeit bei der nächsten Anmeldung sparen und sogar in einem Tag den gefüllten Warenkorb finden. Verlängern Sie also die Bewahrungszeit von Warenkorb-Cookies.

  4. Optimieren Sie die Ladezeiten von der Warenkorbseite

    Extrem lange Ladezeiten steigern die Chancen, dass der Besucher den Onlineshop verlässt, dies gilt auch für den Warenkorb. Denn es verleiht den Eindruck, dass der Onlineshop selbst nicht ganz gut und sicher entwickelt ist.

Vielleicht kennen Sie diese Tipps schon seit langem und folgen diesen. Welche Tipps würden Sie aus eigener Erfahrung erteilen? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare.

Letzte Änderung am Mittwoch, 25 Juli 2012 13:37

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